Gaius Iulius Caesar - Zitate

Römischer Staatsmann, Feldherr, Diktator, Autor. 13. Juli 100 v. Chr.; 15. März 44 v. Chr.)


Aus der Gerechtigkeit erwächst der Friede, aus dem Frieden die Freude.


Das beste Glück, ein schöner Blick, ein kluger Scherz, ein redlich Herz.


Den Ahnungslosen schenkt der Herr einen leichten Schlaf.

Der beste Tod ist der unerwartete.


Der Würfel ist geworfen. (Alea iacta est.)


Die Erfahrung ist die Lehrmeisterin in allem.


Die Menschen glauben gerne, was sie wünschen.


Es ist besser, ein für alle Mal zu sterben, als in dauernder Erwartung des Todes zu leben.


Es ist doch eine allgemein menschliche Schwäche, sich von unsicheren und unbekannten Dingen allzu sehr in Hoffnung wiegen und in Schrecken setzen zu lassen.


Es pflegten die unsterblichen Götter den Verbrechern, welche sie strafen wollten, nicht selten recht auffallendes Glück und dauernde Straflosigkeit zu gewähren, um sie dann durch den jähen Schicksalswandel desto empfindlicher zu treffen.


Einem Gast gegenüber gewalttätig zu werden, gilt als Frevel; wer aus irgendeinem Grund zu ihnen kommt, den schützen sie vor Unrecht und behandeln ihn wie einen Unverletzlichen; ihm stehen die Häuser aller offen, und er hat Teil an ihrem Leben.

 

(Über die Germanen)


Gewohnheit ist Meister über alle Dinge.


Ich kam, sah und siegte. (Veni, vidi, vici.) 


Ich liebe den Verrat, aber ich hasse Verräter.


Ich möchte lieber der Erste hier, als der Zweite in Rom sein.


Im Krieg haben wichtige Ereignisse unscheinbare Ursachen.


In der höchsten Gefahr kennt die Furcht in der Regel kein Mitleid.


Je länger man unverheiratet bleibt, desto rühmlicher ist es.


Leichter ist es Menschen zu finden, die freiwillig in den Tod gehen, als solche, die mit Geduld Schmerzen ertragen.


Waffen und Gesetze gedeihen nicht zusammen


Wer am längsten die Keuschheit bewahrt, trägt bei ihnen das höchste Lob davon; das, so glauben sie fördere ihre Gestalt, nähre ihre Kräfte und stärke ihre Muskeln.

 

(Über die Germanen)


Wir haben weder ewige Verbündete noch ewige Feinde. Wir haben nur dauerhafte Interessen.


Zu den Göttern rechnen sie nur diejenigen, die sie sehen können und durch deren Hilfe sie augenscheinlich unterstützt werden: Sonne, Feuer und Mond, die übrigen kennen sie nicht einmal vom Hörensagen.

 

(Über die Germanen)