Am 31.05.2026 schrieb ich hier einen Beitrag, ob die Forderung vieler Bürger des Landes, dass die Beamten auch in die Rentenkasse einzahlen sollten, sinnig ist.
Ich bekam mehrere Kommentare darüber zugeschickt, die über das Beamtentum selbst herzogen, Beamte als Regierungsbüddel bezeichneten, oder von zu extremer Verbeamtung schrieben. Bei Lehrern z.B. oder in anderen Bereichen, in denen eine Arbeit getätigt wird, die zwar der Staat, das jeweilige Land oder die Kommune beauftragt, aber eine besondere, nennen wir es mal „Staatstreue“, wie sie das Beamtengesetz dem Beamten vorschreibt, nun wirklich nicht notwendig ist.
Das sind durchaus berechtigte Ansätze, die aber mit der Frage, ob Beamte auch in die Rentenkasse einzahlen sollen oder nicht, nichts zu tun haben. Ob zu viel verbeamtet wird oder wurde, ist ein anderes Thema.
Eine Person warf vor, dass, als die Post privatisiert wurde, angeblich bis zum Schluss verbeamtet wurde. Davon abgesehen, dass die Post nur ein sehr kleiner Teil des Problems ist, stimmt dieser Vorwurf nicht. Es ist schlichtweg ein Mythos, der schon damals, 1994, in die Welt gesetzt wurde.
Fakt ist: Die Privatisierung wurde im Bundestag am 29. Juni 1994 beschlossen. Der Stichtag für die Privatisierung war dann 6 Monate (und 2 Tage) später, der 31.12.1994.
Verbeamtet wurden bei der Post und den dazugehörigen Unternehmen in der Zeit im Wesentlichen nur bei der planmäßigen Übernahme von Auszubildenden (z.B. in den einfachen und mittleren Postdienst), die ihre Ausbildung beendeten und deren Übernahme und Verbeamtung bereits vor dem Bundestagsbeschluss rechtlich bereits vorgesehen war.
Eine massenhafte Verbeamtung unter den Angestellten der Post fand nicht statt. Im Gegenteil, in dem Zeitraum liefen bereits weitreichender Personalabbau und Restauktionsprogramme.
Es scheint, wenn ein Problem auftaucht (hier: Wie geht man mit der Pensionszahlung für Beamte um?), immer mehr Bürger des Landes mehr Interesse daran haben, mit irgendwelchen Schuldzuweisungen, Schuldige in der Vergangenheit zu suchen, als über die Frage, wie man mit einem Problem umgeht und wie man es lösen kann, nachzugrübeln.
Einer meiner treuesten Leser (bzw. eine Leserin), der (die) sich allerdings fast jedes Mal mit einem anderen Namen meldet, bei dem Namen dann auch noch gerne gendert, als ob er (sie) nicht weiß, zu welchem Geschlecht er (sie) gehört, beschäftigt sich nie mit dem Thema, sondern versucht nur persönliche Angriffe. Einer seiner (ihrer) Kommentare, das war besonders witzig, lautete, dass ich nur nerve und hier nur langweilige Beiträge bringe.
Man muss schon wirklich sehr starke psychologische Probleme haben, wenn man über Jahre einen Blog verfolgt, der einen langweilt.
Das ist einer der Gründe, warum ich zwar Kommentare zulasse, sie aber schon seit mehreren Jahren nicht öffentlich zeige.
Wenn jemand so geistig gestört ist, dass er (sie) Texte nur liest, um dann den Autor persönlich anzugreifen – und die Texte sogar liest, obwohl er (sie) sich dabei langweilt –, sollte er (sie) sich dann auch seinen persönlichen Frust von der Seele schreiben können. Ansonsten fällt er noch in Depression oder Schlimmeres.
Aber das ist hier kein öffentliches Netzwerk, wo er das dann in die weite Welt hinausposaunen kann.
Und, um sich nicht zurückgesetzt zu fühlen, wer weiß, wozu so etwas dann noch führen kann, werden gar keine Kommentare veröffentlicht. Wobei das manchmal richtig schade ist. Denn, auch das gibt es noch: Einige scheinen wirklich noch ihren Verstand benutzen zu wollen und zu können.
Und wieder einmal hat der übliche Verdächtige es nur geschafft, dumme Sprüche loszulassen.
Zuerst wird zu dem Thema Post (das er/sie ins Spiel gebracht hat und das hier eigentlich nicht das Thema war) sehr nebulös behauptet, die Privatisierung lag schon 1992 in der Luft. Dabei hat der Bundestag sich im September 1993, im Zusammenhang mit der Beratung zum Haushaltsgesetz für 1994, mit dem Thema das erste Mal in einer Plenarsitzung beschäftigt.
Und die Einbringung der Gesetzesentwürfe fanden erst Anfang Februar 1994 statt.
Dann, in einem weiteren Kommentar wurde ich gefragt, welche Problemlösung ich denn hätte?
Etwa die AfD verbieten und die Regierung kritiklos feiern?
Tja, beide Fragen passen zwar nicht in die Frage zur Beamtenpension, aber sie passen hier zu dem hiesigen Thema:
„Teile der Bevölkerung suchen keine Problemlösungen, sondern versuchen
nur, Schuldzuweisungen von sich zu geben.“
Oder eben: „Sie wollen und/oder können nur geistlos auskotzen.“
Man hätte ja zumindest auf meinen Lösungsvorschlag vom 31. Mai eingehen können, der nur langfristig greift, aber ich sehe schlichtweg keine kurzfristige Lösung, denn, wie ich am 31. Mai verdeutlicht habe, bringt es nach meiner Ansicht nichts, die Beamten auch in die Rentenkasse einzahlen zu lassen. Warum, steht in meinem Blogbeitrag vom 31. Mai.
Und nun kommt das Tolle: Meine Ansicht mag ja vielleicht falsch sein, aber jemand mit Verstand und einer zivilisatorischen Entwicklungsstufe, die für einen zivilisierten Menschen Voraussetzung wäre, könnte ja, so wie einige andere, dann einen anderen sachlichen Vorschlag bringen.
Aber es reicht bei Primaten, die geistig noch im Pleistozän stecken, eben nicht dazu.
Dann musste man sich auf einer anderen Webseite über meine Person auslassen. Was auch wieder aufzeigt, wie unzivilisiert man selbst ist.
Man will sich gar nicht wie ein zivilisierter Mensch verhalten. Die AfD erzieht ja regelrecht ihre Fans zu AfD-Hooligans, die nur wie besoffen von der Tribüne, fahnenschwenkend, aufs Spielfeld grölen und ihre eigene Mannschaft anfeuern. Dabei spielt es keine Rolle, ob die Mannschaft gut spielt oder schlecht, ob sie fair spielt oder foult. Und schmeißt der Schiedsrichter jemanden ihrer Mannschaft vom Platz, weil er schwer gefoult hat, buht man den Schiedsrichter aus. Sie sind nur auf Krawal aus, und bei der AfD darf man so sein.
Wie sagte doch Alice Weidel auf dem Bundesparteitag im Jahr 2017:
„Die politische Korrektheit gehört auf den Müllhaufen der Geschichte.“
Es darf gebolzt werden.
Es ist schon interessant, wie man sich so den Umgang miteinander in der Gesellschaft vorstellt. Als ob eine Gesellschaft so funktionieren könnte.
Und da man die AfD angesprochen hatte, dürfte es sehr wahrscheinlich sein, wen diese Person wählt.
Und wieder mal hat der übliche Verdächtige sich nur versucht rauszureden. Der, der meinte, schon 1992 lag die Privatisdierung deutlich in der Luft, kommt jetzt damit, dass man schon in den 1970 über die Privatisierung der Post geredet hat.
Man redet über vieles, wenn der Tag lang ist. Irgendjemand redet immer.
Fakt ist: Der Gesetzesgeber hat sich erst im September 1993 das erste Mal damit beschäftigt. Dann zu kritisieren, man hätte bis zuletzt verbeamtet, und nicht schon wohl im Jahr 1992 - oder vielleicht sogar in den 1970 Jahren begonnen, damit aufzuhören, zeigt seine Borniertheit. Und wenn zwei Politiker es nicht geschafft haben, dass ihre Parteien sich dem Thema anschließen, dann waren das, mit vielleicht noch einigen anderne Kollegen, Einzelstimmen. Daher ist jetz sein Hinweis auf die 1970er Jahre auch Schwachsinn. Nur weil zwei Politiker etwas bei der Post ändern wollen, hört man nicht mit der Verbeamtung auf.
Und noch eine persönliche Erwiderung zu seiner persönlichen Bemerkung.
1. Es ist mir egal, wie ich ihm gefalle,
2. Wenn er auch nur ansatzweise meint, mir würde ein Mensch gefallen, der, wenn man seine Aussagen widerlegt, einfach nur neue Behauptungen bringt, irrt er sich. Ich würde ja hier mitteilen, was ich von ihm halte, aber das würde heftiger ausfallan als seine Behauptung zu meiner Person. "Er gefällt mir überhaupt nicht", als Gegenantwort zu seiner persönlichen Ansicht, wäre da noch zu milde.
Wir leben immer noch in einem freien Land. Niemand ist verpflichtet, eine bestimmte Zeitung zu lesen, ein bestimmtes Fernsehprogramm zu sehen oder eine bestimmte Webseite, wie der Spacken es anscheinend schon seit Jahren, regelmäßig macht. Wenn seine Abneigung so weit geht, dass er nicht mal zu einem Beitrag sachlich äußern kann, sondern, und er die Person selbst nicht mag, die hier schreibt, da ihm scheinbar so gut wie jeder Beitrag stört, er aber nicht in der Lage ist, sachlich auf den Inhalt eingeht, sondern persönliche Angriffe startet, kann er, das ist in diesem Land erlaubt, diese Seite ignorieren und sich anderen Webseiten zuwenden.
Leute, die sich wie Primaten aufführen, die geistig noch im Pleistozän stecken (zumindest ist ihre Rhetorik so), finden sicher etwas, was besser zu ihrem primitiven Niveau passt. Wie gesagt, niemanden zwingt einen.
Und ich glaube nicht, dass er die Partei wählt, die er behauptet zu wählen. Seine angebliche Wahl ist zwar auch nicht gerade die beste Partei im Bundestag, und es laufen auch in ihr einige verbohrte Köpfe herum, aber solche dummen Sprüche, wie er sie bringt, passen doch eher zur AfD – oder zum BSW. Die sind ja eher für ihre persönlichen Angriffe bekannt.
Das wird ja von den primitiven Primaten, die sich wirklich alle Mühe geben, geistig noch im Pleistozän zu stecken, immer erbärmlicher.
Mich Fotomaus zu benennen, zeigt einfach keine zivilisierte Persönlichkeit, sondern eben eher einen Primaten, der noch in der Steinzeit steckt. Und, er/sie war ja hier nie anders.
Und mir zu unterstellen, meine Ausführungen würden ergeben, ich würde angeblich die CDU wählen, ist auch absurd. Dazu hat er viel zu oft meine Blogbeiträge gelesen, um das ernsthaft glauben zu können.
Und ich habe nie behauptet, dass der Bürger keine Kritik bringen darf. Nur, solange dieser Bürger Aussagen bringt, die man widerlegen kann, und das mit Leichtigkeit, sollte man sich nicht beschweren.
Und sein Einwand, die Pension beinhaltet die Rente und die Betriebsrente, ist auch lächerlich.
Denn:
Nur jeder dritte männliche Rentner bekommt eine Betriebsrente, und bei den Frauen ist es nicht mal jede fünfte.
Die durchschnittliche Betriebsrente bei Männern beträgt dann ungefähr 700 €, bei Frauen ungefähr 380 €.
Die Differenz zwischen den Möglichkeiten eines Rentners und eines Pensionärs ist also immer noch gewaltig.
1. Habe auch ich das Recht, seine Aussage (ich sage bewusst „Aussage“, denn für eine Meinung sollte man erst vorher nachdenken, ob sie denn stimmen könnte).
2. Wenn ich einer Aussage widerspreche, und der Angesprochene kann dann nur – sachfremd – herum pöbeln, gibt er mir im Grunde recht.
Es wäre für mich auch nur ein guter Rat, ihm oder ihr zu empfehlen, sich mit Dingen zu beschäftigen, die er/sie verarbeiten kann. Wie wäre es, sich von seinen Eltern ein Malbuch schenken zu lassen, dessen Felder er/sie dann auffüllen kann? Vielleicht langweilt er/sie sich dann auch nicht so extrem.
Sicher, ich gebe zu, jeder hat das Recht, sich auch bewusst langweilen zu wollen. Aber mal ehrlich, es gibt doch schöneres, als sich absichtlich (angeblich) zu langweilen.
Und wie er/sie schon selbst erwähnt hat. Es ist ein freies Land. Man muss sich nicht mit einem Blog beschäftigen, den man durch die ganze Länge und Breite langweilig findet und bei dem man schon viele Male den Autor direkt angegriffen hat, ohne dabei auch nur ein Wort über den Inhalt des jeweiligen Beitrages abzugeben.
Ach, noch eine kleine Nachhilfe für den, der Langeweile hat.
Zivilisierte Menschen pöbeln nicht herum, wenn ihnen eine Aussage nicht passt, wie hier bei dem Thema der Pension für Beamte im Vergleich zur Rente, sondern sie machen sachliche Gegenvorschläge. Man könnte z.B. auch versuchen, meine Aussage, dass es nichts bringt, die Beamten in die Rentenkasse einzahlen zu lassen, zu widerlegen, also kundzutun, was nach seiner/ihrer Meinung denn falsch an meiner Aussage ist.
Dazu würde na klar auch gehören, anzugeben, was nach seiner/ihrer Ansicht falsch an meinen weiteren Aussagen, die ich auf seine doch sehr pöbelnden Erwiderungen gegeben habe, ist. Um Grunde müsste er/sie hier erst einmal einiges Aufarbeiten, bis wir zu neuen Meinungen durchstarten könnten.
So würde sich zumindest ein Mensch einbringen, der einen gewissen zivilisierten Standard erreicht hat.
Wow, ich lach’ mich kringelig.
Der einzige Satz , der sich auf meinen Kommentar beruft, lautet: „Was redet der Kogge?“
Das ist nicht gerade viel an einer Erwiderung von dem, was geschrieben wurde.
Ich habe z.B., und das nicht zum ersten Mal, Zahlen genannt.
Der Typ, der bereits behauptet hat, dass der Staat, aus welchen Gründen auch immer, angeblich seit den 1970er Jahren … bringt nun einen Link, in dem der, doch angeblich so unseriöse und inkompetente Staat sich rechtfertigt, warum das eigentlich alles völlig normal ist, und die Pension der Beamten letztendlich nicht höher ist, als die Rente.
Und wieso sollte ich beim Beamtenbund nachfragen, wenn er/sie ständig irgendwelche Behauptungen bringt, aus den 1970ern, von 1992, dann von den Betriebsrenten, ohne auf meine Zahlen einzugehen?
DAS, was der/die hier bringt, ist keine Widerlegung, sondern nur der nächste Versuch, sich selbst nicht festlegen zu müssen, sondern nur zu behaupten, ich liege wieder mal falsch. Diesmal bringt er nicht einmal etwas, das nicht mal groß zu widerlegen ist, weil es nur eine Behauptung des doch angeblich seit mehreren Jahrzehnten versagenden Staates ist, und die Aufforderung, mich bei diesem angeblich so sehr inkompetenten Staat oder beim Beamtenbund, der mit Sicherheit überhaupt kein Interesse hat, das sich irgendwas ändert, zu informieren.
Er/Sie behauptet was, ich zeige die Zahlen auf, dass seine/ihre Behauptungen danebenliegen, und er bringt die nächste Behauptung.
Macht er/sie das in der Kneipe auch so, wenn er am Tresen mit jemandem diskutiert, oder es zumindest versucht, zu diskutieren? Wenn dort jemand seine Aussagen widerlegt, bringt er dann auch immer neue Behauptungen, die man wiederum mit Zahlen widerlegt, und zum Schluss kommt dann: Erkundige dich doch gefälligst dort oder dort?
Eigentlich die große Kunst von AfDlern, anscheinend aber auch von SPDlern, nicht auf das Geschriebene des anderen eingehen, stattdessen immer neue Behauptungen bringen. Und zum Schluss: Erkundige dich doch selbst.
Die AfD-Hooligans machen das auch sehr gerne. Ganz besonders wenn es um die Ursachen des Ukrainekrieges geht: „Erkundige dich einfach mal, wie es angefangen hat.“
Mit solchen Antworten hat man sich dann wunderbar nicht festgelegt.
Und noch eine Randbemerkung:
Es ist mir absolut schnurzpiepegal, ob Sie meine Heimatstadt mögen oder nicht. Und auch wenn ich mich wiederhole: Das hier ist ein freies Land. Da Sie meinen Blog langweilig finden und vor dieser Runde hier nur persönliche Angriffe gestartet haben, und auch jetzt nicht viel besser sind (Fotomaus + angeblich CDU-hörig), warum quälen Sie sich hier, wenn es doch langweilig ist? Müssten Sie sich ansonsten die Zeit mit noch langweiligeren Dingen totschlagen, sodass Sie lieber hier regelmäßig reinschauen, sich langweilen und dumme Sprüche loslassen?
Es ist hier ein freies Land, Sie werden weder von mir noch von niemandem anderem gezwungen, sich diesen angeblich langweiligen Blog durchzulesen, was Sie ja mit sehr großer Ausdauer seit einer gefühlten Ewigkeit machen. Erstaunlich aber, dass anscheinend dieser langweilige Blog für Sie interessanter ist, als das, was Sie ansonsten mit Ihrer Zeit machen könnten.
Ach, wieder nur die weiteren dummen Beschuldigungen..
Jetzt wird behauptet, dass sich bei den Beamten so gut wie nichts ändert, aber wieder wird auf die von mir genannten Zahlen nicht eingegangen.
Der, der für die SPD (Stalking-Partei für Deutschland) denn das macht er ja hier seit Jahren, hat keine Argumente.
Er lernt es eben nicht. Nur Pöbeleien sind kein Argument.
Zuerst bringt er bei den Postbeamten falsche Zahlen. Behauptet, man hätte schon viel früher bei der Post aufhören sollen, mit der Verbeamtung anzufangen, dann hätten wir das ganze Problem der Kostenexplosion bei den Beamten, zumindest bei der Post, nicht gehabt, zumindest nicht so extrem. Wobei es bei dem Problem im Wesentlichen um die Pensionen geht.
Und nun behauptet er, es ist doch völlig egal. Angeblich wären die Pensionen, wenn man alles zusammenrechnet, so gut wie nicht teurer als bei denen, die nur Rente kriegen.
Dann wäre die Frage: Warum der Aufstand.
Es geht hier nicht um die Frage, ob es kostensteigernd ist, dass Beamte einen Kündigungsschutz haben, sie sich also ihres Jobs sicher sind und daher nicht so effizient arbeiten.
Also wirklich: Keine Fakten, nur Behauptungen, die sich sogar widersprechen.
Der Typ oder die Typin scheinen echt froh zu sein, endlich mal von mir bemerkt und angesprochen worden zu sein, damit er/sie meine angeblich langweiligen Ausführungen noch öfters lesen kann.
Und falls er bei dem Buch das Buch über das BGE meint, zeigt er nur, dass er es nicht gelesen hat. Ansonsten hätte er ja auf die Argumente eingehen können und sie widerlegen, was er nicht können wird
Aber, das ist hier nicht das Thema. Aber was interessiert schon ein vorgegebenes Thema, wenn man doch nur in der Lage ist, pöbelnd Rundumschläge zu verteilen?!
Und wen ich angeblich alles hassen soll, echt irre.
Er ist nichts anderes als ein kleiner, dummer kleiner Stänkerer (oder eine kleine Stänkerin), der/die sich bei mir zwar langweilt, aber dabei scheint noch weniger gelangweilt als sonst im Leben. Ansonsten würde er sich ja nicht mit mir Langweiler schon seit vielen Jahren beschäftigen, indem er seit Jahren persönliche Angriffe führt, ohne überhaupt auf Inhalte einzugehen.
Kaufen Sie sich einen Hund, wenn Sie sich nicht anders beschäftigen können.
Wie oft hat er sich alleine nur darüber aufgeregt, dass dieser Blog unter einem Pseudonym geschrieben wird, der immerhin auch beim Finanzamt bekannt ist? Jemand, der dabei schon selbst x verschiedene Namen benutzt hat, und den sogar dabei gendert.
Vielleicht sollte ich mir mal bei Gelegenheit die Pöbeleien, die gegen meine Person gingen, während das Thema selbst selten, wirklich sehr selten, zumindest angedeutet, die ich in den letzten Jahren bekommen habe, in einem Extrabeitrag hier hineinstellen. Mit dem Datum, für welchen meiner Beiträge die Pöbelei gedacht ist. Zumindest seit rund fünf Jahren habe ich sie abgespeichert, die über hundert Pöbeleien, die fast alle sich nur um meine Person drehten, nicht um den Blogeintrag, den ich jeweils gebracht habe. Leider würde das einige Zeit in Anspruch nehmen, die mir eigentlich dieser dumme Dummschwätzer, oder diese dumme Dummschwätzerin nicht wert ist. Aber interessant wäre es schon mal für andere, zu lesen, was für Irre, die anscheinend dringend sich bei einem Psychiater mal auf ein Sofa legen sollten, hier so auftauchen.


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