Dwight D. Eisenhower - Zitate


US-amerikanischer General of the Army und von 1953 - 1961 34. Präsident der USA.

(* 14. Oktober 1890;  28. März 1969)


Das Problem der Verteidigung liegt darin,

zu wissen, wie weit man gehen darf,

ohne das von innen zu zerstören,

was man sich nach außen zu verteidigen versucht.


Die Jagd nach dem Sündenbock ist die einfachste.


Die öffentliche Meinung gewinnt den Krieg.


Eine Armee ist bestimmt dann ganz demokratisch, wenn ein Oberleutnant damit rechnen muss, dass sein Rekrut von heute sein Bürovorsteher von morgen ist.


Es reicht nicht aus, zu wissen, wie der Freiheit gewonnen wurde. Genauso wichtig ist es, wachsam gegenüber den Bedrohungen dieser Freiheit zu sein.


Ein Intellektueller ist ein Mann, der mehr Wörter benutzt als nötig, um zu sagen, was er weiß.


Geist und Einstellung des Menschen sind wichtiger als bloße physische Stärke und die geistige Kraft einer Nation entscheidender als ihr Reichtum.


Ideologen sind Leute, die glauben, dass die Menschheit besser sei als der Mensch.


Ich bin überzeugt, dass es auf Dauer keine Möglichkeit gibt, Sicherheit und Frieden Westeuropas zu erhalten, wenn die europäische Einigung nicht erreicht wird.


Jede Kanone, die gebaut wird, jedes Kriegsschiff, das vom Stapel gelassen wird, jede abgefeuerte Rakete bedeutet letztlich einen Diebstahl an denen, die hungern und nichts zu essen bekommen, denen, die frieren und keine Kleidung haben. Eine Welt unter Waffen verpulvert nicht nur Geld allein. Sie verpulvert auch den Schweiß ihrer Arbeiter, den Geist ihrer Wissenschaftler und die Hoffnung ihrer Kinder.


Kein weiser und tapferer Mann legt sich auf die Schienen der Geschichte und wartet, dass der Zug der Zukunft ihn überfährt.


Organisation kann aus einem Inkompetenten kein Genie machen.